Mittwoch, 16. April 2014

MMM 15-Shoreline Boatneck

Am heutigen MMM zeige ich mein Shoreline Boatneck von Blank Slate Patterns.
Der Stoff ist ein ganz besonders dünne, ganz besonders flutschige Seide aus dem örtlichen Fabrikverkauf.



Seit ich mich erinnern kann suche ich nach einem schlichten schnörkellosen T-Shirt aus Webstoff. Fertig zu kaufen gibt es so etwas eigentlich überhaupt nicht. Seit ich meine Kleidung selber nähe gibt es da schon mehr Möglichkeiten. Allerdings habe ich da auch noch keinen Schnitt gefunden, der mich ganz und gar zufriedenstellt.
Letztes Jahr habe ich einige Male das Scout Woven Tee von Grainline Patterns genäht. Der Schnitt ist nur bequem, wenn ich ihn im schrägen Fadenlauf nähe. Ansonsten sind die Ärmel bzw. der Armausschnitt zu eng.
Auch mit der Passform und dem Ausschnitt bin ich beim Scout nicht ganz zufrieden. Das Shoreline ist insgesamt schmaler geschnitten und hat einen U-Boot-Ausschnitt. Das ist eine Ausschnittform die ich besonders gerne mag.
Für meinen Osterstoff brauchte ich einen Schnitt, den ich nicht im schrägen Fadenlauf vernähen muss.


Beim Bloggerinnentreffen entdeckt wurde dieser Stoff von mehreren Damen gekauft. Beim gemeinsamen Abendessen sprachen wir über die Verwendungszwecke des Stoffes, der ja sich mit seinem dominanten Muster nicht für jeden schnitt eignet.
Eigentlich hatte ich geplant, mir daraus einen weiteren Hollyburn zu nähen und die Baumwollseidenmischung mit einem Stoff, der etwas Stand hat, zu füttern.
Diesen Plan habe ich dann aufgegeben, da ich dann eine sehr aufwändige Musteranpassung hätte vornehmen müssen. 
Ich bin nicht sicher, ob mir das gelungen wäre und außerdem hatte ich nur knapp eingekauft da hätten 1,50 m sicher nicht gereicht.
Das Shoreline stellt mich da vor weniger Herausforderungen.





 Jetzt aber zu meinem aktuellen Testmodell,das ich gestern den ganzen Tag probegetragen habe.
Genäht ist das Shirt aus Mörderseide, ein Alptraum zu verarbeiten ganz dünn und superflutschig. Eigentlich weiss ich schon beim Kauf, das ich mir mit diesem Stoff nichts Gutes tue, aber soll ich grau-gelb gepunktete Seide liegen lassen?
Zur besseren Handhabung habe ich die Seide zuerst in ein Bad aus Gelatinewasser gelegt, dann flutscht der Stoff weniger.
Das Shirt ist komplett mit französischen Nähten gearbeitet, da das Material so dünn ist, dass es keine Overlockversäuberung vertragen hätte.
Die Säume sind doppelt umgeschlagen und abgesteppt, der Halsausschnitt ist mit einem Beleg versäubert.
Es gibt für mich zwei Kritikpunkte an diesem Shirt:
-der Beleg krabbelt trotz Understitching beim Bewegen heraus, da würde ich beim nächsten Mal  
 entweder mit Schrägband versäubern oder einen schmaleren Beleg nähen, den ich dann komplett
 feststeppe
-die fludderige Seide klebt sich überall am Körper fest, unter einer Strickjacke bilden sich ganz
 faszinierende Stoffskulpturen. Mal schauen, ob sich das ändert, wenn ich das ganze Teil nochmal
 nassmache und dann trocknen lasse. Um die Gelatine zu entfernen habe ich es gewaschen und dann 
 in den Trockner getan, ich glaube der Trocknergang begünstigt die statische Aufladung und somit   
 das Geklebe. Wäre doch schön, wenn das klappen würde, ich finde das Shirt sonst nämlich ziemlich 
 schön.

MMM hier.









Mittwoch, 9. April 2014

MMM 14 mit Hallo-Bielefeld-Rock




Schon seit Wochen geisterte die Idee mir einen fancy Tüllrock für das Bloggerinnentreffen in Bielefeld im Kopf herum.
Den Plan habe ich das ein oder andere mal verworfen, letztlich erwies sich mein Wunsch nach einem tuffigen, raschelndem ganz und gar unpraktischem Tutu aber nicht los.
Damit ich das Vorhaben auch umsetze habe ich es meinen Mitorganisatorinnen DasBürofürschöneDinge, Frau Knopf und Mema vollmundig verkündet, damit habe ich mich unter Zugzwang gesetzt.
Natürlich gibt es kaum einen besseren Anlass als ein Nähnerd-Treffen abgeknallte Kleidung zu tragen, selten befindet sich frau in einer Atmosphäre, die so wohlwollend und zugewandt ist.

Nach intensiver familiärer Beratung habe ich den Rock mit einem orangem Shirt, genäht nach Birgitte von MariaDenmark kombiniert. Klasse, dass ich zufällig genau die richtigen Schuhe dazu im Schrank hatte.



Der Rock besteht aus 6 Lagen, die obersten 4 sind aus dem Blumentüll, darunter befindet sich eine Lage ziemlich steifer Netztüll für das Volumen und ganz unten noch eine Lage fast schwarzer Futterstoff, ganz schwarz war ausverkauft.
Die einzelnen Lagen haben alle einen Rollsaum, den meine Overlock bewunderungswürdig nähen kann.
Am Bund habe ich sie erst zusammengeheftet und dann mit einem großen Zickzackstich mit einem Jerseystreifen verstürzt.
Für den Jerseybund habe ich meine Taille ausgemessen und ihn beim Annähen gedehnt, dann umgeklappt von innen mit der Hand angenäht.
Es gibt einige Anleitungen für Tüllröcke im Netz, oft ist ein Tellerrock die Grundlage. Ich mag für mich Tellerröcke nicht so gerne also habe ich mir als Basis Hollyburn genommen.
Die Mittelnaht habe ich weggelassen und den Rock im Bruch zugeschnitten, Vorderteil und Hinterteil sind identisch.
Nähtechnisch ist dieser Rock nicht besonders anspruchsvoll, dafür aber ein großer Spass. ich habe mich in der Gesellschaft der Bielefeldbesucherinnen mit meinem Quatschrock richtig gut gefühlt.
Während ich noch versuche in Worte zu fassen, was den Zauber von Nähnerd-Treffen ausmacht reihe ich mich erstmal in das virtuelle Treffen beim MMM ein.


Mittwoch, 2. April 2014

MMM 13 Hollyburn



Hollyburn von Sewaholic ist auch wieder einer dieser Schnitte, die im Netz immer gepriesen werden.
Eigentlich ist der Rock nicht so wirklich mein Beuteschema, mit Tellerröcken habe ich letztes Jahr entmutigende Erlebnisse gehabt.
Nur war ich nach den Begeisterungsstürmen, die ich überall gelesen habe doch neugierig , ob das vielleicht ein Wunderrock ist dermir auch stehen könnte.
Dann durfte ich einen von Frau Knopfs Hollyburns anprobieren und war sehr angetan. Die Gute hat mir den Schnitt geliehen und so habe ich mir meinen eigenen genäht.
Vielen Dank dafür, Hollyburn könnte zu einem Fundament meiner Sommergarderobe werden.



Von den 3 Versionen, die vorgesehen sind habe ich mich für die kürzeste entschieden und keinerlei Gürtelschnallen oder Zierrat am Bund angebracht. Dafür gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten, so dass wer mag zum Beispiel einen Gürtel dazu tragen könnte.
Ich mochte nicht, darum blieb der Bund ganz pur.
Die Taschen sind toll konstruiert, da habe ich bei anderen Schnitten schon länger tüfteln müssen, hier nähen die sich wie von selbst.
Ich hatte aber ein Problem mit dem Bund, der war für die Rockteile zu kurz. Das war kein Drama, da ich meine Größe nach dem Taillenumfang gewählt hatte, der Bund passte also. Nur musste ich am Rock reichlich Weite rausnehmen.
Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass ich beim Kopieren des Schnittes so einen kapitalen Fehler gemacht haben soll, andererseits erinnere ich nicht, dass andere Hollyburn-Näherinnen über solch eine Diskrepanz bei den Schnitteilen berichtet hätten. Es geht um mehr als 2cm bei allen 4 Seitennähten.
Wegen dieser Änderung fällt der Saum nicht ganz gerade, das stört mich aber wenig. Und wenn ich schon beim Mäkeln bin, ist dieses Modell ein klein wenig enger als der vorher entstandene Proberock, ich hoffe dass sich das mit dem tragen noch bessert. Insgesamt mag meinen Flatterrock  trotzdem sehr gerne.



Den Stoff hatte ich hier schon länger liegen, der sollte ein Sureau werden und war auch schon zugeschnitten.
Wie hier schon berichtet kam ich mit der Passform des Oberteils nicht gut zurecht und so hatte ich das Kleid unfertig überwintern lassen.
Zudem Stehen mir die Farben nicht so gut, jedenfalls nicht so nah am Gesicht. Weiter unten als Rock geht es aber wunderbar.
Der Rock ist gefüttert, damit er nicht an bestrumpften Beinen hochklettert.
Und die anderen Mittwochsdamen zeigen heute beim MMM noch mehr wunderbare selbstgenähte Kleidung.


Sonntag, 30. März 2014

Stoffe und textile Kultur in Bielefeld

Am nächsten Wochenende dem 5. und 6.April findet unser Bloggerinnentreffen in Bielefeld statt.
Eine passende Gelegenheit, die für Näherinnen interessanten Orte in Bielefeld zu sammeln.
Bei einem Glas Wein haben wir 4; dasbürofürschönedinge, Frau Knopf, vonMema und Buntekleider; unser Wissen gesammelt und eine Liste erstellt.
Und die Liste ist lang geworden, textilmässig sind wir in Bielefeld gut versorgt.
Wir veröffentlichen die Infosammlung auf unseren Blogs, weil sie auch für spätere Besuche in Bielefeld und für die, die nicht zum Treffen kommen informativ sein kann.

Wenn ihr auf den Namen klickt werde ihr zur Website des Ladens/Museums weitergeleitet, damit ihr Lage und Öffnungszeiten nachschauen könnt.

Hier gibt es textile Kultur:
Museum Wäschefabrik 
Historisches Museum



Und nun die lange Liste Einkaufsmöglichkeiten

Karstadt
Restetruhe
- das übliche Kaufhaussortiment an Stoffen und Kurzwaren

meterweise
- schöner Laden mit nettem Personal am Rande der Altstadt
-hochwertige Stoffe für Erwachsene, Kinder und auch Patchwork

ideenreich
-Ministoffauswahl, Taschenzubehör, Teddyzubehör etc.
-Große Auswahl an bunten Schrägbändern, Webbändern

Stoffe Werning
-Stoffe gehobener Kaufhausqualität, da ist immer mal wieder ein schöner Stoff zu finden
-es gibt 2 Filialen, die verlinkte ist in der Innenstadt es gibt noch eine weitere etwas außerhalb in 
 Brackwede

Stoffe Delius
-traditionsreiche Bielefelder Firma mit hochwertigen Deko- und Gardinenstoffen, die reduzierten 
 Stoffe sind außerordentlich günstig. Es gibt eine zweite Filiale weiter draußen in Jöllenbeck

Nähzentrum Eilers
- neben Nähmaschinen und einem großen Kurzwarenangebot ist besonders die gigantische
  Knopfauswahl bei Eilers einzigartig

Nun zu den Adressen, die nicht mehr im Innenstadtbereich liegen, da braucht es schon öffentliche Verkehrsmittel oder ein Rad bzw Pkw, um sie zu erreichen

Stoffboutique Tersch
- große Auswahl an guten Stoffen, nette Inhaberin. Obwohl die Stoffe nicht supergünstig sind
  überzeugt das Preis-Leistungsverhältnis, da die Qualität der angebotenen Stoffe sehr gut ist.

Traute und Muse
-Nähcafe im Bielefelder Westen mit einen kleinen exklusiven Stoffangebot

Mikas Stoffe
- hochwertige Stoffe, wie im Webshop gezeigt

Brockensammlung Bethel
-auch hier gibt es eine Mini-Stoff-und Kurzwarenabteilung mit Industrieüberhängen und Spenden,
 sowie reichlich Materialien zu Upcyclen.

Keskin Stoff-und Gardinenmarkt
- unsere erste Adresse für preisgünstige Kurzwaren, nahtverdeckter Reißverschluss z.B. 0,50 €. Auch
  sonst eine große Auswahl Kurzwaren, bei den Stoffen ist es Glückssache. Manchmal sind tolle zu
  finden, genauso gut kann man den Laden aber mit leeren Händen verlassen.


Und zum Schluß noch

Marc Aurel Outlet Verl
-hochwertige, günstige DOB-Stoffe und eine kleinere Auswahl Kurzwaren und Knöpfe.
 Von Bielefeld aus nur mit dem PKW zu erreichen, ca 25 Minuten Fahrzeit







Mittwoch, 26. März 2014

MMM 12 Bewährtes neu kombiniert



Der Winter ist vorbei und ich habe keine roten Stiefel gefunden, dafür aber passend zur Jahreszeit rote Schuhe.
Ich wusste mir fehlt dringend etwas rotes für die Füße, ich hätte das ein oder andere Kleidungsstück, das sich dazu kombinieren lässt.



Mit meiner Sherlock-Holmes-Hose, hier vorgestellt und dem roten Plantain, hier vorgestellt,ergänzen sich die Schuhe wunderbar.



Bei mir ist in der letzten Zeit viel unprätentiöse Alltagskleidung entstanden,die ich gerne und häufig trage. Aber wie ich nach einem guten Essen ein Dessert brauche, brauche ich mal wieder ein zuckriges  Kleidungsstück.
Das Bloggerinnentreffen in Bielefeld naht ja mit großen Schritten und ich kann mir kaum einen  besseren Anlass vorstellen mir etwas extravagantes zu nähen.
Ich freue mich so sehr auf alle Mitnäherinnen die kommen.
Jedes Nähnerd-Treffen an dem ich teilnehmen konnte hatte einen besonderen Zauber. Ich kenne keine andere Gruppe, wo sich Menschen mit soviel Wertschätzung und Zuwendung begegnen.
Plus der Tatsache, dass es erhebend ist sich in einer Gruppe außerordentlich gut gekleideter Frauen zu bewegen, die sich ,genau wie ich, für so "nebensächliche" Dinge wie Kleidung brennen.




Ein virtuelles Treffen findet heute wieder beim MeMadeMittwoch statt.

Montag, 24. März 2014

Webstoff?? Ashland Dress??


Das Ashland Dress von Sew Liberated ist seit einiger Zeit immer wieder mit sehr schönen Ausführungen in der deutschsprachigen Nähbloggerinnen-Szene zu sehen.
Besonders angetan hatte es mir dieses Modell von Signora Rossi.
Und weil Kleidernäherinnen die nettesten Menschen überhaupt sind, hat mir Signora Rossi den Schnitt zu probieren geliehen.
Vielen Dank dafür, das hat mein Nähbudget sehr entlastet.
Im Gegensatz zu Kaufkleidung ist es ja leider nicht möglich einen unbekannten Schnitt anzuprobieren und dann zu entscheiden, ob er gekauft wird. so etwas funktioniert nur mit großzügigen Mitnäherinnen.
Seit einigen Monaten liegt der Schnitt nun also hier und auch Stoff hatte ich dafür gefunden, eine schöne geblümte Baumwolle.
Ordentlich runtergesetzt und somit für ein Probekleid geeignet.




Sieht nicht so schlecht aus, oder?


Beim genaueren Hinsehen, lässt sich schon ein gewisser Stoffüberschuß an den Armlöchern erkennen.
Das Bild ist sehr schmeichelhaft, in echt fällt das viel mehr auf.



Bei der Rückenansicht ist es allerdings schlicht unmöglich, das Resultat schmeichelhaft abzulichten.

Die Ärmel habe ich leider auch schon zugeschnitten, war aber logischerweise nicht besonders motiviert sie einzunähen.

Nicht zu sehen ist die Unbequemlichkeit des Kleides.
Es ist an der Taille so eng, dass ich nicht frei atmen kann.
An den Armlöchern ist zwar nach vorne viel Luft, aber unter den den Achseln schneidet der Stoff ein.
Das Oberteil ist deutlich zu kurz, die Teilungsnaht verläuft nicht unter der Brust sondern eben ein wenig zu hoch.
Vielleicht gibt es unendliche Möglichkeiten diesen Schnitt anzupassen, dazu fehlt mir aber jegliche Motivation.
In meinem Nähzimmer habe ich einen Nagel in der Wand, da hängen auf einem Kleiderbügel meine Meditationsprojekte.
Jetzt also Ashland, entweder versuche ich mich an einen weiteren Oberteil, dass mich vor Rätsel stellt.
Ich habe hier noch Anna von ByHandLondon liegen, das ist mir auch schon einige Male daneben gegangen und ich habe jetzt eine neue Idee, wie es zu einem für mich schönen Kleid werden könnte.
Die andere Möglichkeit ist ein erprobtes Oberteil zum Beispiel von einem Patrones Schnitt zu verwenden.
Solange ich mich nicht eindeutig entscheiden kann, darf das Kleid aber erstmal an der Wand hängen bleiben.

Mittwoch, 19. März 2014

MMM 11 Ajaccio






Ich habe mir ein Ajaccio aus blauem Wollstrickstoff genäht.
Dieses Kleid macht mich wieder mal ganz glücklich, dass es unser virtuelles Nähkränzchen gibt.
Viele Frauen, von denen ich einige nicht mal in Fleisch und Blut kenne, haben mein Ajaccio möglich gemacht.
Rita hat mir den Schnitt ausgeliehen.
Allerleirauh hat eine Traumvorlage genäht.
Die MMM-Crew bietet ein Forum,dass mir jede Woche wunderbare Nähinspirationen liefert.
Und allen Nähbloggerinnen, die sich die Mühe machen ihre Projekte zu dokumentieren möchte ich ebenfalls danken. Neben unzähligen Nähtipps feuert mich die virtuelle Unterhaltung mit euch an, mich an neue Nähprojekte zu wagen.
Merci!


 Nun zum Kleid:

Stoff: Blauer Wollstrick aus Verl
Änderungen: Ärmel verlängert, Oberteil 5 cm verkürzt
Nähzeit: Großzügig geschätzt ca 2 Stunden mit Zuschnitt
                 
Ich finde es richtig klasse, dass ich über die Jahre gelernt habe Kleiderschnitte an meinen kurzen Oberkörper anzupassen. 
Letztens habe ich ein Kaufkleid anprobiert und mir wurde wieder klar, warum ich so wenig Kleider hatte bevor ich wieder angefangen habe zu nähen.
Bei den meisten Kleidern sitzt die Taille auf meiner Hüfte. Im Spiegel sehe ich dann massenhaft Stoff um die Brust die sich in Falten bis zur Hüfte ringelt. An der breitesten Stell meines Oberkörpers sitzt das Kleid dann dafür knackeng.
Das ist wahrlich nicht schön anzuschauen.
Gottseidank kann ich mir mittlerweile Kleider, die zu meinem Körper passen schneidern.




Und jetzt hole ich mir neue Ideen beim heutigen MMM.